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Dialog der Generationen mit Projekten aus drei Ländern

11.11.2002 - (idw) Universität Dortmund

Das gemeinsame Lernen von jüngeren und älteren Studierenden ist seit 20 Jahren Kennzeichen der Universität Dortmund. Der Projektbereich "Weiterbildung von Senioren" im Zentrum für Weiterbildung (Leitung: Prof. Dr. Ludger Veelken) führt eine Fachtagung zum Intergenerationellen Lernen durch. Im Blickpunkt stehen Projekte aus Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt.

Veranstalter des Regionalgruppentreffens ist das Projektbüro "Dialog der Generationen" aus Berlin in Kooperation mit dem Zentrum für Weiterbildung (ZfW) an der Uni Dortmund sowie dem "Koordinierungsbüro für freiwilliges Engagement für Jung und Alt" in Hannover. Die Tagung findet statt am 18. November 2002 von 9.30 Uhr bis 17.00 Uhr im Haus Hohe Straße 141.

Ziel der Regionalgruppentreffen ist, dass sich die generationsübergreifenden Projekte aus den Nachbarländern gegenseitig kennen lernen. Darüber hinaus sollen die innovativen Projektansätze der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Es geht um Vernetzung und Entwicklung generationsübergreifender Ansätze in Wirtschaft und Gesellschaft.

Veelken: "Bei der diesjährigen Begegnung richten wir unseren Blick auf die Themenschwerpunkte: Freiwilliges Engagement für Jung und Alt in Niedersachsen, Öffnung von Schule und Erziehung im Gemeinwesen, Vorstellung des Patenschaftsprogramms 'Jugend im Beruf' des Landes NRW sowie auf interkulturelle und europäische Projekte. Eine Ausstellung, die weitere Projektansätze aus den Ländern präsentiert, bietet den Teilnehmern zusätzlich die Möglichkeit, sich einen Überblick über die Vielfalt generationsübergreifender Handlungsfelder zu verschaffen."

Die Veranstaltung wendet sich an alle Jung/Alt-Projekte, an die Wohlfahrts-, Jugend- und Seniorenverbände, Familienbegegnungsstätten, Vereine und Initiativen, an Sozialarbeiter(innen), Studierende und Lehrende der Sozialpädagogik, Schüler(innen) und Lehrende aus Altenpflege- und Erzieherberufen, an Politiker(innen), an Verantwortliche der Stadtverwaltung für die Fachbereiche Soziales und Bildung, an Unternehmen und natürlich auch an die Presse - kurz an alle, die dem Dialog der Generationen aufgeschlossen gegenüberstehen.
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