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Kleine Karte statt teurer Telefonate

06.10.2004 - (idw) Friedrich-Schiller-Universität Jena

Universität Jena startet Erstsemester-Postkartenaktion, um für den Studienort Jena zu werben


Ob dieser Jenaer Student die neuen Studentinnen animiert, ihren Freundinnen zu Hause von Jena zu berichten? (Abb.: Liebscher, Foto: Köhler) Jena (06.10.04) Trotz derzeit knapp 20.000 eingeschriebener Studierender wirbt die Friedrich-Schiller-Universität Jena zum Start des Wintersemesters mit einer Postkartenaktion für den Studienort Jena. "Da wir auch nach dem Geburtenknick, der die Uni 2008 erreicht, noch genügend Studenten in Jena haben wollen, rühren wir jetzt schon die Werbetrommel, um Jena in den alten Bundesländern noch bekannter zu machen", begründet Pressesprecher Axel Burchardt die gemeinsame Aktion des Referats Öffentlichkeitsarbeit und des Studiendezernats der Friedrich-Schiller-Universität.

Sechs verschiedene Gratis-Postkarten sollen die Botschaft, wie gut sich's in Jena studiert, im Land verbreiten. Die Karten, die heute (06.10.) erstmals bei den Studieneinführungstagen verteilt wurden und ab morgen (07.10.) in den Cafés, Kneipen und Restaurants Jenas ausliegen, wenden sich vorrangig an die Erstsemester. Sie können mit Hilfe vorbereiteter Texte auf den Karten ihre Freunde, Bekannte und Verwandte darüber informieren, dass sie ihr Studium in Jena begonnen haben, wo sie jetzt wohnen - und ob es vielleicht auch schon mit einer neuen Liebe funktioniert hat.

"Wir schaffen dadurch einen Mehrwert für die Studierenden", erläutert Burchardt, "und hoffen, dass sie nun statt teurer SMS oder Telefonate doch das dauerhaftere Medium Postkarte nutzen". Unterschrift und Briefmarke genügen und schon kann die Infopost auf die Reise gehen.

Die Idee hat der Uni-Pressesprecher gemeinsam mit der Jenaer Werbeagentur Liebscher entwickelt, die sie auch umgesetzt hat. Besonderer Clou an den Karten: Die sechs abgebildeten Männer und Frauen sind reale Studierende der Universität. "Das wirkt einfach authentischer als Agenturfotos und macht es einfacher, sich mit der Universität zu identifizieren", begründet Burchardt den Schritt.

Die Motive werden ab 7. Oktober auch unter www.kartinka.de im Internet zu sehen und von dort zu versenden sein.
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