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1. Preis für FHP-Designstudenten beim Plakatwettbewerb "Sagenhafte Solidarität"

06.10.2004 - (idw) Fachhochschule Potsdam

Wieder ein 1. Preis in einem Plakatwettbewerb für Florian Fischer, der im 3. Semester Kommunikationsdesign an der Fachhochschule Potsdam studiert. Der Plakatwettbewerb "Sagenhafte Solidarität wurde von der Stiftung Nord-Süd-Brücken ausgelobt.



Florian Fischer Zwischen April und Juli 2004 setzten sich mehr als 50 StudentInnen der Universität der Künste Berlin, der Bauhaus-Universität Weimar und der Fachhochschule Potsdam mit der Frage auseinander, was Solidarität heute bedeutet - und wem sie etwas bedeutet. Das Ergebnis waren mehr als 70 Plakate, von denen Holger Baum (Agentur Media Company), Corinna Hölzel (Greenpeace), Michael Müller (Maler), Prof. Günther Rambow und Roman Weyl, (Graphiker) als Juroren die preisgekrönten Plakate ausgewählt haben.

Die Arbeit von Florian Fischer stellt vier Hände dar: die geballte - gemeine - Faust und die geöffnete -einsame - Hand schließen sich zum solidarischen "gemeinsam" zusammen. Das Plakat ist während eines Projektes im Sommersemester 2004 unter der Betreuung von Prof. Lex Drewinski entstanden. Der zweite Preis ging an Michael Kunter (UdK, Berlin), die beiden dritten Preise erhielten Ana Briceno (ebenfalls UdK) und Ina Hattenau von der Bauhaus-Universität Weimar.

Die Stiftung Nord-Süd-Brücken präsentiert in der Galerie der KulturBrauerei im Prenzlauer Berg eine Auswahl der Wettbewerbsbeiträge. Die Vernissage findet am 07.10.2004 um 19 Uhr in Anwesenheit von VertreterInnen der Jury, der Stiftung Nord-Süd-Brücken und der PreisträgerInnen statt. Die musikalische Umrahmung übernimmt die kubanische Gruppe con sazón. Die Ausstellung in der Kulturbrauerei, Schönhauser Allee 36-38, 10345 Berlin, ist geöffnet vom 8. bis 22. Oktober, Dienstag bis Freitag von 17 bis 21 Uhr, Samstag und Sonntag von 16 bis 21 Uhr.

Die Stiftung Nord-Süd-Brücken entstand auf Initiative des Anfang 1990 gegründeten Entwicklungspolitischen Runden Tisches der DDR. Das Stiftungskapital, rund 17 Mio. Euro, stammt aus Spenden von DDR-BürgerInnen an das Solidaritätskomitee der DDR. Ziel der Stiftung ist es, durch Projektförderung und eigene politische Arbeit zur Gestaltung einer gerechteren Welt beizutragen und zivilgesellschaftliches Engagement zu unterstützen. Seit 1994 wurden mehr als 1200 In- und Auslandsprojekte ostdeutscher Gruppen und Vereine mit über 8 Mio. Euro gefördert.

Weitere Informationen: Eberhard Bauer, Geschäftsführer, Tel. 030/42851385, Fax 030/42851386, e-mail info@nord-sued-bruecken.de, http://www.nord-sued-bruecken.de


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