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Spuren gelebten Lebens in Malerei und Graphik

08.10.2004 - (idw) Technische Universität Berlin

Ausstellung der Mathematischen Fachbibliothek/Einladung zur Ausstellungseröffnung

Die Galerie in der Mathematischen Fachbibliothek der TU Berlin zeigt anlässlich ihrer 50. Ausstellung in der Zeit vom 19. Oktober bis zum 25. November 2004 Malereien und Graphiken der in Bergen auf Rügen lebenden Künstlerin Annelise Hoge.

Annelise Hoge findet und sammelt Spuren gelebten Lebens, die sie, auf der Suche nach Wahrheit und Werten, in einer archaisch anmutenden Bildsprache zusammenfügt. Auf oft farbigem, strukturiertem Papier, das mit seinen Unregelmäßigkeiten, ausgefransten Rändern und Faltungen ein eigenes Lebens zu haben scheint, stehen Wortfragmente, Gedichtzeilen, Zeichen und figürliche Elemente. Farben wie Formen überlagern sich, bilden Strukturen und entwickeln eigene Beziehungen.

Wir möchten Sie herzlich zu dieser Ausstellungseröffnung, bei der die Künstlerin anwesend sein wird, einladen. Das musikalische Programm wird von Oxana Walter (Klavier) gestaltet. Bitte weisen Sie in Ihrem Medium auf diese Ausstellung hin und leiten Sie diese Information auch an Ihre Kultur-/Feuilletonredaktion weiter.

Eröffnung: am Dienstag, dem 19. Oktober 2004, um 19.00 Uhr
Ort: TU Berlin, Mathematikgebäude, Straße des 17. Juni 136,
Galerie der Mathematischen Fachbibliothek, 10623 Berlin

Annelise Hoge, Jahrgang 1945, machte nach dem Abitur eine Maurerlehre, bevor sie an der TU Dresden vier Semester Architektur studierte. Anschließend absolvierte sie ein Studium an der Hochschule für Bildende Künste Dresden und arbeitete danach als freischaffende Künstlerin in Bergen auf Rügen. Von 1982 bis 1985 war sie Meisterschülerin von Prof. Werner Stötzer an der Akademie der Künste der DDR. Seit 1985 arbeitet sie wieder freischaffend in Bergen.

Die Ausstellung ist vom 20. Oktober bis zum 25. November 2004, montags bis freitags in der Zeit von 9.00 bis 19.00 Uhr in der Mathematischen Fachbibliothek der TU Berlin, Straße des 17. Juni 136, 10623 Berlin zu besichtigen. Der Eintritt ist kostenlos.

Weitere Informationen erteilen Ihnen gern: Dr. Iris Hahnemann und Bärbel Erler, Mathematische Fachbibliothek der TU Berlin, Tel.: 030/314-22331.
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