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Kooperation für einen neuen Tuberkulose-Impfstoff

08.10.2004 - (idw) Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.

Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie und MOLOGEN entwickeln neuen modularen Tuberkulose-Impfstoff


Abb.: Makrophage (blau) umschlingt Tuberkulose-Erreger (rot). Bild: Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie/ Volker Brinkmann Einen Kooperationsvertrag über die Entwicklung eines neuartigen präventiven modularen DNA-Impfstoffs gegen Tuberkulose (TB) haben das Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie (MPI-IB) und die MOLOGEN AG jetzt in Berlin unterzeichnet. Modulare ("subunit"-) Impfstoffe bestehen aus definierten molekularen immunogenen Bausteinen. Die Abteilung Immunologie des MPI-IB erforscht unter der Leitung ihres Direktors Prof. Dr. Stefan H. E. Kaufmann die Wirt-Erreger Interaktionsmechanismen bei Infektionen und entwickelt neuartige Impfstrategien. Sie ist weltweit führend im Bereich der Tuberkulose-immunologischen Forschung. MOLOGEN verfügt über eigene DNA-Technologien, mit denen Medikamente für bisher nicht oder nur unzureichend behandelbare Krankheiten entwickelt werden können. Mit MIDGE (Minimalistic Immunogenically Defined Gene Expression, minimalistische Expressionsvektoren) hat MOLOGEN eine einzigartige, sichere und effiziente Technologie für diese neue Impfstoff-Generation entwickelt.
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