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WPK-Mitglieder Volker Stollorz und Grit Kienzlen ausgezeichnet!

27.10.2004 - (idw) Wissenschafts-Pressekonferenz e.V.

Die Wissenschaftsjournalisten und Mitglieder der Wissenschafts-Pressekonferenz e.V. Volker Stollorz und Grit Kienzlen werden morgen in Berlin mit dem Georg von Holtzbrinck Preis für Wissenschaftsjournalismus 2004 ausgezeichnet. Die Jury prämiert ihre journalistische Fähigkeit, komplexe wissenschaftliche Sachverhalte interessant und anschaulich zu vermitteln.

Volker Stollorz erhält den Preis in der Kategorie Print, Grit Kienzlen in der Kategorie Elektronische Medien. Der Georg von Holtzbrinck Preis ist mit jeweils 5000 Euro dotiert.
Volker Stollorz, geboren 1964, studierte Biologie und Philosophie an der Universität Köln. Nach dem Diplom folgten Forschungsaufenthalte am Netherlands Cancer Institute in Amsterdam und am MIT in Boston. Seit 1991 ist Volker Stollorz Wissenschaftsjournalist mit Schwerpunkt Biomedizin. Von 1993 bis 1998 war er Redakteur im Ressort Wissenschaft und Gesellschaft der Hamburger Wochenzeitung DIE WOCHE. Seit 1998 arbeitet Volker Stollorz als freier Wissenschaftsjournalist in Köln für überregionale Zeitungen und Magazine, für Hörfunk und Fernsehen. Er schreibt u.a für GEO, NZZ und die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung. Seine Arbeiten sind bereits mehrfach ausgezeichnet worden.
Volker Stollorz ist seit 1994 Mitglied der Wissenschafts-Pressekonferenz e.V. und seit 2003 stellvertretender Vorsitzender der WPK.

Grit Kienzlen, geboren 1972, arbeitet als freie Wissenschaftsjournalistin in Köln und ist vorwiegend für den
Deutschlandfunk/DeutschlandRadio und die Hörfunkprogramme der ARD, sowie für überregionale Zeitungen tätig. Begleitend zum Studium der Biologie in Tübingen und Seattle/USA mit Schwerpunkten in Mikrobiologie, Biochemie und Physiologie begann Grit Kienzlen für Printmedien und Hörfunk zu arbeiten. Im Anschluss an das Diplom 1998 stieg sie mit einem Volontariat beim DeutschlandRadio hauptberuflich in den Journalismus ein. Von 2000 bis 2002 etablierte sie sich als freie Journalistin in Köln und New York, bis sie sich 2003 ganz in Köln niederließ. Sie berichtet vor allem aus den Bereichen Medizin und Biotechnologie, wobei sie sich
insbesondere Themen mit besonderer gesellschaftlicher Relevanz widmet. Auch die journalistische Arbeit von Grit Kienzlen wurde schon mehrfach ausgezeichnet.
Grit Kienzlen ist seit 2003 Mitglied der Wissenschafts-Pressekonferenz e.V..
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