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MHH-Ärzte verlängern Knochen mit speziellem Nagel

11.11.2004 - (idw) Medizinische Hochschule Hannover

Pressegespräch: Unfallchirurgie setzt seit zwei Jahren erfolgreich Implantat ein Es ist kein gewöhnlicher Nagel, sondern ein Implantat, das sich durch kleine Drehbewegungen verlängert und damit einen Knochen wieder in seine ursprüngliche Länge bringt. Dieses hochmoderne Verfahren zur Verlängerung eines Ober- oder Unterschenkelknochens im Bein setzt die Unfallchirurgische Klinik der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) bereits seit zwei Jahren im Rahmen einer Studie erfolgreich ein. "Wir waren europaweit die erste Klinik, die dieses Implantat eingesetzt hat", sagt Professor Dr. Christian Krettek, Direktor der MHH-Abteilung Unfallchirurgie. Wie und wann der Verlängerungsnagel mit dem Namen Intramedullary Skeletal Kinetic Distractor (ISKD) eingesetzt wird und welche Erfahrungen die MHH-Chirurgen mit dieser Methode gemacht haben, möchten wir Ihnen gerne genauer vorstellen und laden Sie deshalb herzlich ein zu einem Pressegespräch

am Mittwoch, 17. November 2004,

um 13 Uhr

im Büro von Professor Dr. Christian Krettek, MHH-Unfallchirurgie, Gebäude K 1 (Eingang Polikliniken), Carl-Neuberg-Straße 1, in Hannover.

Als Gesprächspartner stehen Ihnen zur Verfügung:

Professor Dr. Christian Krettek, Direktor der MHH-Unfallchirurgie

Dr. Stefan Hankemeier, MHH-Unfallchirurgie

MHH-Patienten, die bereits erfolgreich operiert wurden bzw. kurz vor einer solchen Operation stehen

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