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Vergabe des Deutschen Hautkrebspreises 2004

11.11.2004 - (idw) Klinikum der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt a. M.

Der Deutsche Hautkrebspreis wird jährlich von der Deutschen Hautkrebs-Stiftung unter Vorsitz von Professor Dr. Roland Kaufmann (Universitätshautklinik Frankfurt am Main) verliehen. In diesem Jahr erfolgte die Preisvergabe anlässlich der 27. Jahrestagung der Vereinigung für Operative und Onkologische Dermatologie (VOD) am 30. Oktober 2004 in Frankfurt am Main. Die Überreichung des Preises wurde dieses Mal stellvertretend für die Schirmherrin der Deutschen Hautkrebsstiftung, Frankfurts Oberbürgermeisterin, Petra Roth, durch Stadträtin Dr. Ursula Fechter vorgenommen.

Bereits zum 4. Mal konnte mit dem in Höhe von 10.000 ¤ dotierten Preis eine außerordentliche Leistung auf dem Gebiet der Hautkrebsforschung ausgezeichnet werden. Der diesjährige Preisträger, Professor Dr. med. Ph.D. Peter Friedl von der Universitätshautklinik sowie dem Rudolf-Virchow-Zentrum für Experimentelle Biomedizin Würzburg erhielt die Auszeichnung für hervorragende Arbeiten im Bereich der experimentellen Hautkrebsforschung, die sich mit Untersuchungen zum Eindringen von Krebszellen in das Gewebe als Grundlage auch für neue Therapieansätze beschäftigt.

Deutsche Hautkrebs-Stiftung

Die Deutsche Hautkrebs-Stiftung ist eine rechtsfähige Stiftung des Bürgerlichen Rechts und hat ihren Sitz in Frankfurt am Main. Diese Stiftung wurde von namhaften Hautkrebsspezialisten gegründet. Sie ist die einzige ihrer Art im deutschsprachigen Raum und widmet sich ausschließlich dem Thema Hautkrebs. Die Deutsche Hautkrebs-Stiftung fördert alle Maßnahmen zur Bekämpfung von Hautkrebs und verleiht hierfür Mittel in geeigneter Form (z.B. Stipendien, Förderpreise). Über die sachgerechte Begutachtung entscheidet ein Expertengremium. Gefördert werden vor allem wissenschaftliche und klinische Arbeiten zur Verbesserung der Ursachenforschung, der Prävention, der Diagnostik und der Therapie der wichtigsten Hautkrebsformen.

Deutscher Hautkrebspreis

Der Deutsche Hautkrebspreis in Höhe von 10.000 ¤ wird jährlich für hervorragende wissenschaftliche Arbeiten in der klinischen und experimentellen Hautkrebsforschung aus dem deutschsprachigen Raum verliehen. Kriterien sind die wissenschaftliche Originalität und Qualität zukunftsweisender Arbeiten in der Dermatoonkologie. Der Preis wird von der Deutschen Hautkrebs-Stiftung mit finanzieller Unterstützung der fördernden Industrie vergeben. Über die Prämierung entscheidet eine Jury unabhängiger Experten.

Für weitere Informationen:

Ricarda Wessinghage
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Universitätsklinikum Frankfurt
Fon (0 69) 63 01 - 77 64
Fax (0 69) 63 01 - 8 32 22
E-Mail ricarda.wessinghage@kgu.de
Internet http://www.kgu.de
Weitere Informationen: http://www.hautkrebsstiftung.de/start.html
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