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"Politikberatung als Beruf"

15.11.2004 - (idw) Universität Erfurt

Tagung zur Aus- und Weiterbildung für Public Policy und Public Affairs Kann man Studenten zu Politikberatern ausbilden? Wie sinnvoll sind die neuen Studiengänge für angewandte Politikwissenschaft wie "Public Policy" oder "Public Affairs", die derzeit in Deutschland etabliert werden? Das sind die zentralen Fragen auf der zweiten Halbjahrestagung der Gruppe "Politikberatung" der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft (DVPW), die am 19. und 20. November 2004 an der Universität Erfurt stattfinden wird. Die von der Erfurt School of Public Policy (ESPP) mitorganisierte Tagung trägt den Titel: "Aus- und Weiterbildung für Politikberatung, Public Affairs und Public Policy: Bestandsaufnahme und Perspektiven".

In Vorträgen und Diskussionsrunden werden Politikberater, Hochschullehrer und Absolventen einschlägiger Ausbildungsprogramme ihre Ansichten und Erfahrungen austauschen sowie dem interessierten Nachwuchs für Fragen zur Verfügung stehen. Das erste Podium lässt zunächst unter dem Stichwort "Politikberatung als Beruf" die "Nachfrageseite" zu Worte kommen, also diejenigen, die Politikberatung betreiben und als Arbeitgeber für Absolventen in Frage kommen. An diesem Podium nehmen Dr. Michael Borchard (Konrad-Adenauer-Stiftung), Dr. Svenja Falk (Accenture Research), Prof. Dr. Thomas König (DHV Speyer), Stefan Küpper (BDA), Cornelius Winter (PLEON) und Dr. Wolf-Dieter Zumpfort (TUI AG) teil.
Im zweiten Podium ("(Wie) kann man Politikberater ausbilden?") werden die Konzepte der "Angebotsseite" diskutiert. Teilnehmer sind hier Dr. Marco Althaus (Deutsches Institut für Public Affairs), Stephan Gutzeit (Humboldt Viadrina School of Governance) Prof. Dr. Martin Klein (Universität Halle, angefragt), Dr. Uwe Pütter (Central European University, Budapest), Thomas Reil (ACQUIN) und Prof. Dr. Stefan Zahradnik (FH Nordhausen).
Im Rahmen des dritten Podiums ("Was bringt?s? - Praktische Erfahrungen") unternehmen Absolventen einschlägiger Studiengänge und Förderprogramme, die jetzt in der Politikberatung aktiv sind, einen abschließenden Rückblick auf ihre jeweiligen Erfahrungen.

Die Tagung findet im Internationalen Begegnungszentrum der Universität Erfurt, Michaelisstrasse 38, 99084 Erfurt statt.
Für Interessierte ist die Teilnahme nach Voranmeldung frei.

Kontakt:
Erfurt School of Public Policy, Dr. Marc Schattenmann, 0361 / 737-4931, marc.schattenmann@uni-erfurt.de
Weitere Informationen: http://www.uni-erfurt.de/publicpolicy/politikberatung.html - Tagungsprogramm und Anmeldeformular
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