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Eröffnungsausstellung im NBK-Studio. Jan Bünnig: Skulpturen

03.01.2005 - (idw) Universität der Künste Berlin

Was: Vernissage und Ausstellung
Wann: Eröffnung: Freitag, 14. Januar 2005, 19 Uhr
Dauer der Ausstellung: 15. Januar bis 27. Februar 2005
Öffnungszeiten: Di bis Fr: 12 bis 18 Uhr, Sa & So: 14 bis 18 Uhr
Wo: NBK-Studio, Chausseestraße 128/129, 10115 Berlin Mit der Ausstellung "Bring Wurst mit!" des Bildhauers und UdK-Studenten Jan Bünnig wird am 14. Januar 2005 das neue NBK-Studio eröffnet.

Mit dieser Einrichtung verfolgt der Neue Berliner Kunstverein konsequent seine Vermittlungspolitik zwischen der jungen aktuellen Kunst und einem breiten Publikum. Das gemeinsame Projekt des NBK und der Universität der Künste Berlin präsentiert Studierende der UdK einer großen Öffentlichkeit im Umfeld einer etablierten Ausstellungsinstitution

Das NBK-Studio befindet sich direkt neben den Ausstellungsräumen des Neuen Berliner Kunstvereins in der Chausseestraße in Berlin-Mitte. Der Raum, früher ein legendärer Tabakladen, in dem schon Bertolt Brecht und Heiner Müller ihre Zigarren kauften, bietet nun die Chance, jüngste Berliner Kunst zu entdecken. Zeitgleich mit den regulären Ausstellungen im NBK stellt sich jeweils ein Künstler oder eine Künstlerin aus den Bereichen Bildende Kunst oder Experimentelle Mediengestaltung vor. Die UdK Berlin erhält mit diesem Studio zum ersten Mal die Möglichkeit, über eine Galerie zu verfügen, in der ihre Studierenden ganzjährig im vielbesuchten Galerienviertel Berlins ausstellen werden.

Die Universität der Künste Berlin nimmt als eine der vielseitigsten Kunsthochschulen Deutschlands aktiv an der Berliner Kulturszene teil. Öffentlichkeit ist ein Prinzip künstlerischen Schaffens und wird deshalb auch an der UdK Berlin gepflegt. Durch das neue NBK-Studio schafft die Universität eine weitere Möglichkeit, sich dem Berliner und dem nationalen wie internationalen Publikum zu präsentieren.

Als erster präsentiert Jan Bünnig im Januar und Februar 2005 Skulpturen im NBK-Studio. Bünnig (geboren 1972 in Berlin) studiert an der UdK Berlin als Meisterschüler von Tony Cragg. Er war im Jahr 2004 für den Meisterschülerpreis des Präsidenten der UdK Berlin nominiert. Seine Arbeiten bewegen sich zwischen Formgenese und Vollendung, zwischen Fertigungsaktion, bei der immer auch die Bewegung des Zufalls eine Rolle spielt, und der fertigen Gestalt. So entstehen seine amorphen Formen aus Ton, Beton oder Aluminium. Sie sind als Übergänge zwischen den Zuständen zu verstehen, als "Aufforderung die Bewegung zu denken: Das Ereignis des Materials. Die Tat des Verharrens." (Wolf Imblig)

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