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Interdisziplinärer Masterstudiengang "Europäische Integration / European Studies"

18.04.2005 - (idw) Universität Hannover

Viersemestriges Aufbaustudienprogramm macht fit für Europa Der sozialwissenschaftliche Aufbaustudiengang "Europäische Integration / European Studies" an der Universität Hannover qualifiziert unter anderem für die Politikberatung bei Parteien und Verbänden oder für die Arbeit mit unterschiedlichsten europäischen Institutionen. Bewerbungsschluss für die fünfzehn zu besetzenden Plätze des viersemestrigen forschungsorientierten Aufbaustudienprogramms für das Wintersemester 2005/2006 ist der 10. Juli 2005. Das akkreditierte Programm schließt mit dem international anerkannten Master of Arts ab. Bewerbungen nimmt die Koordinierungsstelle Europäische Integration / European Studies entgegen. Ansprechpartnerin ist Dr. Ines Katenhusen, Institut für Politische Wissenschaft, Schneiderberg 50, 30167 Hannover. Sie ist auch per E-Mail unter eu@ipw.uni-hannover.de zu erreichen.
Pro Semester werden Studiengebühren in Höhe von 800 Euro erhoben. Die Studiengebühren kommen überwiegend dem Aufbaustudiengang zugute und werden für die Aufrechterhaltung, beziehungsweise für den Ausbau des Studien- und Betreuungsangebots einschließlich der Vergabe von Teil-Stipendien verwendet. Nähere Informationen sind im Internet unter http://www.gps.uni-hannover.de/europe/ abrufbar.

Zulassungsvoraussetzungen sind ein Hochschulabschluss in einem geistes- und sozialwissenschaftlichen, wirtschaftswissenschaftlichen oder juristischen Fach, sowie der Nachweis guter Englischkenntnisse durch anerkannte Bildungsträger und gute Kenntnisse einer anderen Amtssprache der Europäischen Union. Bildungsausländerinnen und -ausländer müssen entsprechend gute Deutschkenntnisse nachweisen.

Die Bewerbungsunterlagen sollten neben einem Anschreiben mit Ausführungen zu eigenen Forschungsarbeiten und Erwartungen auch zwei gutachterliche Stellungnahmen von Wissenschaftlern enthalten.

Der Studienplan umfasst neben Grundlagenseminaren zur Geschichte Europas und zur Europäischen Wirtschafts- und Sozialpolitik weiterführende Spezialisierungskurse in unterschiedlichen Bereichen der Europäischen Integration. Zudem ist ein zweimonatiges Praktikum vorgesehen, das zum Beispiel bei EU-Beratungsstellen in Hochschulen oder Gewerkschaften im In- und Ausland absolviert werden kann. Hinzu kommt ein mindestens dreimonatiger Auslandsaufenthalt über ein Praktikum oder in Form eines Teilstudiums, etwa an einer der derzeit fünfzehn SOCRATES-Partnerhochschulen in zehn europäischen Ländern. Bestandteil des Studiengangs ist auch der Besuch von verschiedenen Institutionen auf europäischer Ebene im Rahmen einer Studienreise nach Brüssel. Ausländische Gastprofessorinnen und Gastprofessoren tragen zur internationalen Ausrichtung dieses Studienganges bei.

An dem Studiengang sind neben verschiedenen Seminaren und Instituten des Fachbereichs Geschichte, Philosophie und Sozialwissenschaften auch Einrichtungen der Rechts- und Wirtschaftswissenschaften der Universität Hannover beteiligt.

Hinweis an die Redaktion:
Für nähere Informationen steht Ihnen die Koordinatorin Dr. Ines Katenhusen, Institut für Politische Wissenschaft der Universität Hannover unter 0511/762-19165 oder per E-Mail unter katenhusen@ipw.uni-hannover.de gern zur Verfügung.
Weitere Informationen: http://www.gps.uni-hannover.de/europe/ - Nähere Informationen
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