Leuchtturmprojekt verbessert die Studiensituation ausländischer Studierender

10.03.2000 - (idw) Universität Dortmund

Nach der gelungenen Premiere im Herbst heißt es jetzt zum Auftakt des Sommersemesters wieder "Komm zum Campus". An der Universität Dortmund findet zum zweiten Mal das "Come2Campus-Programm" statt, das die ersten Kontakte zwischen heimischen und ausländischen Studierenden fördert. Den internationalen Studienanfängern wird so der Einstieg ins Studium erleichtert.

Das Programm wurde vom Team des Leuchtturmprojekts zur Verbesserung der Studiensituation ausländischer Studierender in Zusammenarbeit mit AStA und Autonomem AusländerInnenreferat konzipiert und im letzten Wintersemester mit großem Erfolg gestartet.

Für die Teilnahme ab April 2000 sind noch weitere Dortmunder Studierende gesucht, die Ansprechpartner für ausländische Studierende werden möchten. Viel Zeit muss man nicht investieren, und das Team der Organisatorinnen steht bei Fragen immer zur Verfügung. "Come2Campus" bietet die Möglichkeit, interessante Menschen aus aller Welt kennenzulernen, den eigenen Horizont zu erweitern und nicht zuletzt zusammen viel Spaß zu haben. Ein Workshop am 4. April bereitet die Dortmunder "Paten und Patinnen" auf ihre Aufgaben vor. Zum Abschluss des Programms gibt´s dann ein Zertifikat der Universität zur Bestätigung des interkulturellen Engagements.

Das Come2Campus-Programm beginnt offziell am 6. April mit einem Internationalen Frühstücksbüffet auf dem Campus, wo sich die Partnerinnen und Partner kennenlernen. Danach finden Informationsveranstaltungen für die "Neuen" statt, und bei Stadtrallye und Campusrundgang können die Dortmunder Studierenden Insider-Tipps weitergeben. Mit einer Exkursion durch den Ruhrpott und einer Internationalen Party werden die Teilnehmer am 8. April die Orientierungsphase abschließen. Während des Semesters kann man sich weiterhin zu Stammtischen treffen und an Exkursionen teilnehmen.

Informationen über das Programm gibt es bei Jutta Schmid, Akademisches Auslandsamt (Ruf 0231-755-5339) oder Sibylle Klemm, Hochschuldidaktisches Zentrum (Ruf 0231-755-5220)